Server Regeln

REGELWERK

REDEMPTION-V ist ein Midcore-RP-Server. Damit alle Spieler ein faires und hochwertiges RP-Erlebnis haben, bitten wir euch, die folgenden Regeln sorgfältig zu lesen und zu verstehen. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

3Bereiche
82Regeln
01
24 Regeln

Allgemeines RP-Regelwerk

REDEMPTION-V ist ein Midcore-RP-Server. Glaubwürdiges Roleplay, Fairness und gemeinsamer Spielspaß stehen über dem persönlichen Gewinn einer Situation. Das Regelwerk kann nicht jeden Einzelfall abbilden – das bewusste Ausnutzen von Grauzonen oder Wortklauberei entgegen dem erkennbaren Sinn einer Regel ist nicht erlaubt.

1.1

Millionenstadt-Prinzip

Los Santos ist als Millionenstadt auszuspielen. Auch wenn technisch nicht überall NPCs oder Spieler vorhanden sind, muss davon ausgegangen werden, dass öffentliche Orte belebt und beobachtet sind. Daraus folgt insbesondere: • Waffen werden grundsätzlich verdeckt getragen. • Vollmaskierungen gehören nicht zum normalen Alltag. • Straftaten sollen nicht grundlos mitten in der Öffentlichkeit stattfinden. • Nach Schießereien oder schweren Straftaten ist der Tatort zeitnah zu verlassen. • Permanentes Rasen, Driften oder Burnouts ohne RP-Grund ist zu vermeiden. • Kriminalität soll nachvollziehbar, geplant und möglichst unauffällig ausgespielt werden. Smart Crime statt Public Chaos.

1.2

RP vor Gewinnen

Eine Situation muss nicht gewonnen werden. Das Ziel ist eine glaubwürdige Geschichte und gutes RP für alle Beteiligten. Gewalt und insbesondere Schusswaffen sollen grundsätzlich das letzte Mittel darstellen.

1.3

Verhältnismäßigkeit

Handlungen und Eskalationen müssen zum bisherigen RP und zur Situation passen. Unverhältnismäßige Maßnahmen ohne nachvollziehbaren RP-Grund sind nicht erlaubt. Das gilt insbesondere für Gewalt, Forderungen, Festnahmen, Durchsuchungen und Beschlagnahmungen.

1.4

Eigenes Leben schützen

Jeder Charakter besitzt einen natürlichen Selbsterhaltungstrieb. Das eigene Leben darf nicht leichtfertig für einen spielerischen Vorteil riskiert werden.

1.5

Charakter

Charaktere benötigen: • einen realistischen Namen, • ein passendes Erscheinungsbild, • eine nachvollziehbare Persönlichkeit. Namen realer Personen oder offensichtlich bekannter Film-, Serien- oder Spielfiguren sind nicht erlaubt. Das Ausspielen schwerer psychischer oder körperlicher Erkrankungen benötigt vorherige Absprache mit dem Team.

1.6

Maskierung und Identifizierung

Eine vollmaskierte Person darf IC nicht eindeutig identifiziert werden. Auch die Stimme reicht bei Vollmaskierung nicht zur Erkennung aus. Bei Halbmaskierung ist eine Identifizierung über die Stimme zulässig.

1.7

Metagaming

OOC erhaltene Informationen dürfen IC nicht verwendet werden. Dazu gehören insbesondere Informationen aus: • Discord, • Streams, • Chats, • anderen eigenen Charakteren, • externen Gesprächen.

1.8

Multi-Charakter und Accounts

Informationen, Geld oder Gegenstände dürfen nicht zwischen eigenen Charakteren übertragen oder über Dritte verschoben werden. Ein Charakterwechsel zur Umgehung laufender RP-Situationen, Konsequenzen, Sperren oder Limits ist verboten. Account-Sharing sowie zusätzliche Accounts zur Umgehung von Regeln oder Limits sind verboten.

1.9

PowerRP

PowerRP liegt vor, wenn einer anderen Person praktisch keine realistische Handlungsmöglichkeit gelassen wird. Handlungen dürfen anderen Spielern nicht einfach aufgezwungen werden.

1.10

FailRP

Unrealistisches Verhalten ist verboten. Dazu gehören unter anderem: • schwere Verletzungen ignorieren, • nach einem schweren Unfall einfach weiterfahren, • mit Leichen sprechen, • OOC-Kommunikation innerhalb einer IC-Situation, • Waffen während einer aktiven Situation verschwinden lassen oder zerstören, • grundlose Durchsuchungen, • Emotes zur Erlangung eines Vorteils während eines Gefechts, • offensichtliche Nutzung technischer Spielmechaniken entgegen dem RP. Ein Regelverstoß einer anderen Person rechtfertigt keinen eigenen Regelverstoß. Die Situation ist soweit möglich auszuspielen und anschließend im Support zu klären. FailRP wird nicht mit FailRP beantwortet.

1.11

FearRP

Wird ein Charakter unmittelbar mit einer Waffe bedroht und besitzt keine realistische Möglichkeit zur Flucht oder Gegenwehr, muss die Bedrohung ernst genommen werden. Das eigene Leben steht im Vordergrund. Eine Gegenwehr kann möglich sein, wenn sich die Situation eindeutig verändert und sich eine glaubwürdige Gelegenheit ergibt.

1.12

Permanente Folgen und sensible Inhalte

Ein permanenter Charaktertod oder dauerhafte körperliche Folgen dürfen nicht gegen den Willen der betroffenen Person erzwungen werden und benötigen vorherige Freigabe durch das Team. Sexuelle Gewalt oder vergleichbare extreme Inhalte sind nicht erlaubt.

1.13

RP-Flucht / Combat Logging

Das Verlassen einer Situation oder des Servers, um RP-Konsequenzen zu vermeiden, ist verboten. Dazu gehören insbesondere: • Disconnect während einer aktiven Situation, • Flucht in andere Dimensionen oder Instanzen, • absichtliches Verzögern, • einseitiges Beenden einer Situation aufgrund einer Regeldiskussion. Bei echten technischen Problemen oder Notfällen ist der Support schnellstmöglich zu informieren.

1.14

Baiting

Das gezielte Erzeugen einer Eskalation ohne sinnvollen RP-Hintergrund ist verboten. Dazu gehören insbesondere: • Cop-Baiting: Staatsfraktionen bewusst provozieren, um eine Verfolgung oder Schießerei zu erzwingen. • Fraktions-Baiting: gezieltes Campen, Provozieren oder Stören einer Fraktion. • Dispatch-Baiting: Es dürfen nicht dauerhaft sinnlos Dispatches versendet werden.

1.15

Random Deathmatch

Das grundlose Verletzen oder Töten anderer Spieler ist verboten. Gewalt benötigt einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Eine Tötung soll grundsätzlich das letzte Mittel darstellen.

1.16

Vehicle Deathmatch

Fahrzeuge dürfen nicht gezielt als Waffe eingesetzt werden. Unrealistisches Rammen ist verboten. Bei Verfolgungsjagden sind angemessene PIT-Manöver zulässig. Das gezielte Zerstören oder Einklemmen eines Fahrzeugs durch permanentes Rammen ist nicht erlaubt.

1.17

Fahrverhalten

Fahrzeuge müssen ihrer Bauart und der Umgebung entsprechend bewegt werden. Insbesondere gilt: • starkes Offroad-Fahren mit ungeeigneten Fahrzeugen ist FailRP, • schwere Unfälle müssen ausgespielt werden, • nach einem Überschlag darf nicht einfach weitergefahren werden, • unrealistische Sprünge oder extreme Abkürzungen können als FailRP gewertet werden.

1.18

New Life Rule

Nach dem Tod vergisst der Charakter sämtliche konkreten Informationen, die unmittelbar mit seinem Tod zusammenhängen. Grundlegende Informationen wie: • Persönlichkeit, • Freundschaften, • Beziehungen, • Verträge bleiben bestehen. Nach dem Tod darf nicht zum Ort der laufenden Situation zurückgekehrt werden. Überlebende Personen dürfen den Charakter später IC über die Geschehnisse informieren.

1.19

Bewusstlosigkeit

Bewusstlose dürfen nicht sprechen, funken oder taktische Informationen weitergeben. Informationen, die während der Bewusstlosigkeit aufgenommen werden, dürfen IC nicht verwendet werden. Bewusstlose dürfen grundsätzlich nicht ausgeraubt werden.

1.20

Ein Leben pro Situation

Jeder Spieler besitzt innerhalb einer Situation nur ein Leben. Nach Tod oder Wiederbelebung darf nicht erneut aktiv in dieselbe Situation eingegriffen werden.

1.21

Drittparteien

Unbeteiligte Personen oder Fraktionen dürfen sich nicht in einen aktiven Konflikt zwischen zwei Parteien einmischen. Dies gilt insbesondere für: • Bad-Fraktion gegen Bad-Fraktion, • Bad-Fraktion gegen Staatsfraktion. Auch wenn ein Gefecht im eigenen Gebiet stattfindet, entsteht dadurch nicht automatisch das Recht, sich einzumischen. Selbstverteidigung gilt nicht als Drittpartei. Das unmittelbare Verteidigen einer Person kann zulässig sein, wenn man bereits zu Beginn der Situation beteiligt oder direkt anwesend war. Etwaige Ausnahmen können nur durch die Fraktionsverwaltung genehmigt werden.

1.22

Fesselungen

Eine Person darf gefesselt werden, wenn sie: • sich ergibt, • unter FearRP steht, • bewusstlos ist, • oder keine realistische Möglichkeit zur Gegenwehr besitzt. Fesseln sind grundsätzlich von hinten anzulegen.

1.23

IC-Aufnahmen

Video- oder Tonaufnahmen existieren IC nur dann, wenn eine entsprechende Aufnahmemöglichkeit innerhalb der Spielwelt vorhanden ist. Dazu gehören beispielsweise: • Helicam, • Verhörraum, • Radar, • Bodycam, • vergleichbare genehmigte Systeme. OOC-Aufnahmen für Beweiszwecke sind davon nicht betroffen. Ausgenommen ist hiervon die Bodycam bei Officern im Dienst. Diese Clips dürfen nicht nur für Supportfälle, sondern auch IC verwendet werden.

1.24

Verbot: Schwangerschaft, Abtreibung, Vergewaltigung und Misshandlung

Das Ausspielen von Schwangerschaften, Abtreibungen, Vergewaltigungen, sexueller Gewalt sowie körperlicher oder psychischer Misshandlung ist nicht erlaubt. Auch entsprechende Androhungen, Anspielungen oder das Erzwingen solcher RP-Situationen sind untersagt.

02
35 Regeln

Serverregelwerk

Cooldowns beginnen grundsätzlich mit dem Aktionsstart und nicht mit dem Ende einer Situation. Bei bewaffneten Aktionen gilt der erste Schuss als Aktionsstart.

2.1

Verhalten

Ein respektvoller Umgang innerhalb der Community ist verpflichtend. IC-Beleidigungen sind im Rahmen glaubwürdigen RPs erlaubt. Rassismus, Diskriminierung, menschenverachtende Inhalte sowie gezielte persönliche Angriffe sind nicht erlaubt. Trolling, Gambo-Verhalten und bewusst minderwertiges RP werden sanktioniert.

2.2

Neulingsschutz

Spieler mit aktivem Neulingsschutz (Visumstufe 0, < 3 Stunden) dürfen grundsätzlich: • nicht überfallen, • nicht entführt, • nicht gezielt in kriminelle Situationen eingebunden werden. Neulinge sollen sich ebenfalls nicht aktiv an schweren kriminellen Handlungen beteiligen.

2.3

Cheats, Mods und Bugs

Jede Form von Modding oder Hacking, die dir einen spielerischen Vorteil verschafft, ist streng verboten. Dies umfasst Botting, simulierte Tasteneingaben und ähnliche Automatisierungen. Ebenfalls untersagt ist die Nutzung sogenannter Gambo-Settings, die die Sichtbarkeit von Spielern, Effekten oder der Umgebung zum eigenen Vorteil verändern. Dazu zählen beispielsweise KillFX, BloodFX, Tracer, PedLights, NoBush, NoSky oder NoCarWindows. Außerdem sollte ein funktionierender Tag- und Nachtzyklus vorhanden sein. Custom-Crosshairs und grafische Shader sind hingegen erlaubt. Bugs müssen gemeldet werden. Das bewusste Ausnutzen eines Bugs kann zum permanenten Ausschluss führen.

2.4

Voicechanger und Soundboards

Voicechanger und Soundboards sind grundsätzlich verboten. Ausnahmen müssen vorher durch das Team genehmigt werden.

2.5

Serverrestart

Ein Serverrestart beendet keine laufende RP-Situation. 30 Minuten vor einem geplanten Restart dürfen keine neuen größeren illegalen oder zeitintensiven Situationen begonnen werden. Nach einem Restart müssen Beteiligte einer laufenden Situation spätestens innerhalb von 15 Minuten wieder erscheinen. Technische Probleme sind dem Support zu melden.

2.6

Support

Das Belügen des Supports oder bewusste Verschweigen relevanter Informationen ist verboten. Wer einen Regelverstoß meldet, sollte diesen nachvollziehbar belegen können. Für Rückerstattungen oder strittige Situationen kann ein Videobeweis verlangt werden. Supportentscheidungen gelten zunächst verbindlich. Beschwerden über Entscheidungen sind an die zuständige Teamverwaltung zu richten.

2.7.1

Gewalt und Schussgefechte — Schusscall

Vor der bewussten Eröffnung eines Schussgefechts ist kein fest formulierter Schusscall erforderlich. Entscheidend sind immer zwei Punkte: 1. Erkennbarkeit: Die Situation muss nachvollziehbar aus dem RP entstehen. Für die Gegenseite muss eindeutig erkennbar sein, dass bei Nichtbefolgen einer Aufforderung mit Schüssen zu rechnen ist. 2. Reaktionszeit: Der Gegenseite muss ausreichend Zeit gegeben werden, auf die Aufforderung zu reagieren, sich zu ergeben oder dieser nachzukommen. Situationen sollen grundsätzlich verbal gelöst werden und nicht direkt mit Schüssen eskalieren.

2.7.2

Reaktionszeit

Nach einer entsprechenden Drohung bzw. Zielen mit der Waffe muss der Gegenseite eine angemessene Reaktionszeit eingeräumt werden. Als Richtwert gelten ungefähr 5 Sekunden. Die Person muss grundsätzlich die Möglichkeit erhalten: • zu reagieren, • etwas zu sagen, • sich zu ergeben, • oder der Aufforderung nachzukommen. Die Reaktionszeit endet sofort, wenn die bedrohte Person selbst eine eindeutige Gegenhandlung beginnt. Dazu gehören insbesondere: • eine Waffe ziehen, • auf jemanden zielen, • schießen, • aktiv funken, • bei einem Fluchtversuch, nach erneuter Aufforderung, • eine andere offensichtlich gefährliche Handlung starten. Es ist nicht erlaubt, eine Drohung auszusprechen und praktisch gleichzeitig zu schießen.

2.7.3

Gültigkeit

Eine Schussankündigung gilt ausschließlich für die unmittelbar beteiligte Situation und die beteiligten Personen. Eine Situation mit einzelnen Mitgliedern einer Fraktion erlaubt nicht automatisch den Angriff auf sämtliche Mitglieder dieser Fraktion. Innerhalb derselben zusammenhängenden Gefechtssituation muss jedoch nicht jede einzelne Person erneut gewarnt werden.

2.7.4

Aktives Gefecht

Ein Gefecht gilt als aktiv, solange: • weiterhin eine unmittelbare Konfrontation besteht, • eine Seite die andere verfolgt, • oder noch Kampfhandlungen stattfinden. Nach spätestens 30 Minuten ohne Kontakt oder Konfrontation gilt das Gefecht als beendet.

2.7.5

Aufgabe (Das Ergeben)

Wer sich mündlich oder durch das Heben der Hände eindeutig ergibt, darf nicht unmittelbar danach eine Waffe ziehen oder angreifen. Die Aufgabe bleibt bestehen, solange die überfallende Person die Situation weiterhin erkennbar kontrolliert – auch wenn sie ihre Waffe kurzzeitig wegsteckt, um die Person: • zu durchsuchen, • zu fesseln, • zu führen, • eine Leiter hinauf- oder hinunterzuführen. Die Aufgabe gilt für die unmittelbar kontrollierte Situation und nicht unbegrenzt. Nach Bewusstlosigkeit oder Wiederbelebung darf nicht erneut an derselben Kampfhandlung teilgenommen werden.

2.7.6

Reifenschusscall

Ein Reifenschusscall erlaubt ausschließlich das Schießen auf Reifen. Dieser darf ausschließlich von Staatsfraktionen ausgesprochen werden. Vorher müssen realistische Versuche unternommen worden sein, das Fahrzeug beispielsweise durch: • Anhalteversuche, • Straßensperren, • Nagelbänder zu stoppen. Reagieren Fahrzeuginsassen mit Schusswaffengewalt, entsteht ein reguläres Schussgefecht.

2.7.7

Drive-by

Drive-bys sind nur als kurze Eskalation einer laufenden RP-Situation erlaubt und dürfen nicht als dauerhaftes Schussgefecht aus Fahrzeugen geführt werden. Fahrzeug gegen Fußgänger: Auf Personen zu Fuß darf nur kurzzeitig aus dem Fahrzeug geschossen werden (5–10 Schüsse). Der Drive-by dient ausschließlich der kurzen Eskalation; anschließend ist das Fahrzeug zeitnah zu verlassen und das Gefecht zu Fuß fortzuführen. Fahrzeug gegen Fahrzeug: Auch hier darf ein Drive-by nicht dauerhaft fortgeführt werden. Steigt eine der beteiligten Parteien während des Gefechts aus, muss die andere Partei innerhalb von 5 Sekunden ebenfalls aussteigen und das Gefecht zu Fuß fortführen. Dauerhaftes Umkreisen, Nachsetzen oder Weiterkämpfen aus Fahrzeugen ist nicht erlaubt.

2.7.8

Taser im Schussgefecht

Der Taser darf nicht als Alternative zur Schusswaffe mitten in einem aktiven Schussgefecht eingesetzt werden.

2.8.1

Kriminalität und Überfälle — Zivilistengruppen

Zivilisten dürfen gemeinsam mit maximal 5 Personen agieren.

2.8.2

Überfälle auf Personen

Überfälle benötigen einen nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Personen dürfen nicht lediglich überfallen werden, weil man: • Geld benötigt, • eine Waffe möchte, • oder zuvor leicht beleidigt wurde. Staatsfraktionen dürfen im Rahmen eines normalen Überfalls NICHT ausgeraubt werden.

2.8.3

Laden- und Banküberfälle

Das Ziel eines Überfalls darf nicht ausschließlich darin bestehen, eine Schießerei mit der Polizei zu erzeugen. Ein Überfall benötigt einen nachvollziehbaren Plan. Wer ohne Geisel spielt, benötigt dennoch ein sinnvolles Konzept für: • Verhandlung, • Absicherung, • Flucht. Das absichtliche Starten eines Raubes mit dem alleinigen Ziel, eintreffende Polizisten zu töten, ist nicht erlaubt und gilt als FailRP.

2.8.4

Raub-Cooldowns

Es gelten folgende Cooldowns: • ATM: 60 Minuten • Laden: 60 Minuten • Großer Raub (Yacht): 180 Minuten • Staatsbank: Serverrestart

2.8.5

Erzwungene Vermögensübertragungen

Spieler dürfen nicht dazu gezwungen werden, Bankkonten zu leeren, Geld abzuheben oder zu überweisen, Fahrzeuge oder Immobilien zu überschreiben oder Zugangsdaten herauszugeben.

2.9.1

Geiselnahmen und Entführungen — Geiseln

Geiselnahmen benötigen einen nachvollziehbaren Zweck. Nicht erlaubt sind: • Mitglieder der eigenen Gruppierung als Geisel. Eine Fraktion oder Gruppe besitzt nach einer Geiselnahme 2 Stunden Cooldown. Maximal dürfen gleichzeitig 6 Geiseln gehalten werden.

2.9.2

Ort der Geiselnahme

Geiseln sollen an stationären und nachvollziehbaren Orten genommen werden. Öffentliche Geschäfte wie Kleiderläden sind ungeeignet. Das grundlose Herumfahren mit Geiseln durch die Stadt ist verboten. Auf dem Gelände von Staatsfraktionen dürfen keine Geiselnahmen begonnen werden.

2.9.3

Behandlung von Geiseln

Geiseln dürfen grundsätzlich nicht ausgeraubt werden. Persönliche Gegenstände, Waffen, Geld oder sonstige Items dürfen ihnen nicht abgenommen werden. Mit Geiseln muss aktiv RP gespielt werden. Sie dürfen nicht lediglich festgehalten und anschließend ignoriert werden. Grundsätzlich ist ein respektvoller und angemessener Umgang mit Geiseln verpflichtend. Verhält sich eine Geisel jedoch provokant, respektlos oder anderweitig auffällig, darf darauf im Rahmen des RPs entsprechend reagiert werden.

2.9.4

Forderungen

Pro Geisel dürfen grundsätzlich folgende Werte gefordert werden: • Richtwert: 35.000 $ pro Geisel (+/- 10.000 $ Verhandlungsspielraum). Hier gibt es einen Handelsspielraum. Forderer dürfen nicht stumpf immer 45.000 $ fordern und Verhandler dürfen nicht stumpf auf 25.000 $ beharren. Findet eine Einigung im RP. • eine normale Pistole pro drei Geiseln • keine MK2-Waffen, Combat-Pistol, Heavy-Pistol, PDW • keine Waffenaufsätze Zusätzlich können RP-Forderungen gestellt werden. Jede konkrete Forderung zählt einzeln. Eine Seite frei machen = 1 Forderung. Freier Abzug mit Vorsprung = 1 Forderung. Ein vollständig freier Abzug ohne anschließende Verfolgung darf nicht gefordert werden.

2.9.5

Verhandlungen

Verhandlungen müssen von beiden Seiten ernsthaft ausgespielt werden. Auf Forderungen, Gegenangebote und das Verhalten der Gegenseite ist nachvollziehbar einzugehen. Die in 2.9.4 genannten Werte stellen ausschließlich Obergrenzen dar. Sie sind nicht als Standardforderung zu verstehen und sollen nicht bei jeder Geiselnahme vollständig ausgeschöpft werden. Forderungen müssen zur jeweiligen Situation passen und während der Verhandlung grundsätzlich verhandelbar bleiben. Eine Eskalation darf sich aus dem Verlauf des RPs entwickeln, aber nicht von Beginn an das eigentliche Ziel der Verhandlung sein. Gewalt ist erst zulässig, wenn die Verhandlungen nachvollziehbar gescheitert oder durch das Verhalten einer Partei entsprechend eskaliert sind.

2.9.6

Entführungen und Bedrohung

Eine entführte oder bedrohte Person muss grundsätzlich die Möglichkeit behalten, durch Kooperation lebend aus der Situation herauszukommen. Das Ergebnis einer Entführung darf nicht bereits vorher feststehen. Personen dürfen maximal 60 Minuten festgehalten werden. Das Zurücklassen gefesselter Personen an extrem abgelegenen oder schwer erreichbaren Orten benötigt deren OOC-Einverständnis.

2.10.1

Verfolgungsjagden — Flucht in Hood oder Anwesen

Eine Bad-Fraktion darf bei einer Verfolgungsjagd nicht unmittelbar in die eigene Hood oder auf das eigene Anwesen flüchten, um dort einen taktischen Vorteil oder ein Schussgefecht zu erzwingen. Eine Flucht dorthin ist grundsätzlich erst vertretbar: • nach ungefähr 15 Minuten aktiver Verfolgungsjagd, oder • wenn für ungefähr 3–4 Minuten kein Sichtkontakt zu verfolgenden Fahrzeugen oder einem Polizeihubschrauber bestand. Das Anwesen darf nicht als künstlicher Gefechts-Trigger verwendet werden.

2.10.2

Fahrverhalten bei Flucht

Diese Regeln gelten gleichermaßen für Flüchtende und Verfolger. • Überschlägt sich ein Fahrzeug mehrmals, darf die Fahrt nicht fortgesetzt werden. • Mit einem platten Reifen darf weitergefahren werden. • Bei zwei platten Reifen muss das Fahrzeug angehalten werden. • Längeres Offroad-Fahren mit Sportwagen oder ungeeigneten Fahrzeugen ist strengstens verboten – auch auf Feld- und Schotterwegen. • Mit geeigneten Fahrzeugen darf auf befestigten Schotter- und Feldwegen gefahren werden. • Komplettes Offroad-Fahren abseits erkennbarer Wege ist grundsätzlich verboten.

2.11.1

Beweise, Gegenstände und Kleidung — Vertuschung

Nach einer kriminellen Handlung oder einem Gefecht dürfen Waffen und illegale Gegenstände für 20 Minuten nicht an unerreichbare oder offensichtlich sichere Orte gebracht werden. Während dieser Zeit darf die Kleidung nicht vollständig gewechselt werden, um eine Fahndung künstlich zu umgehen.

2.11.2

Killclip-Pflicht

Bei relevanten PvP-Situationen muss jeder Spieler seine eigenen Kills auf Anfrage per Videoclip nachweisen können. Dies betrifft insbesondere: • Schussgefechte, • Drogenrouten, • Lootdrops, • vergleichbare PvP-Situationen. Gangwar und FFA sind davon ausgenommen. Killclips müssen mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden.

2.12

Safezones

Safezonen sind: MD, Angelspots. In Safezones sind illegale Handlungen verboten. Es ist ebenfalls verboten: • während einer aktiven Situation in eine Safezone zu flüchten, • Safezones gezielt zu campen, • dort Vollmaskierungen zu tragen. Safezonen bleiben in jeder Situation bestehen, unabhängig von Terrorstatus und Routenkonflikten. Das Flüchten und Verstecken in den Safezonen ist strengstens untersagt.

2.13.1

Hundepeds — Allgemeine Regeln

Hunde müssen sich realistisch und artgerecht verhalten. Übertriebene oder menschliche Handlungen sind untersagt. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über: • hundetypische Laute wie Bellen, Jaulen und Winseln, • hundetypische Animationen wie Sitz, Platz und Schnüffeln. Im Me-Chat dürfen Handlungen angedeutet, aber nicht vollumfänglich ausformuliert werden. Hunde dürfen keine Fahrzeuge benutzen oder Gegenstände transportieren, die ein echter Hund nicht tragen könnte.

2.13.2

Bewegungsverhalten

Die Fortbewegung erfolgt nur durch Laufen oder Rennen. Menschliches Gehen oder willkürliches Springen ist nicht erlaubt. Die Umgebung darf realistisch erkundet werden, insbesondere durch: • Schnüffeln an Objekten, • Neugier gegenüber anderen Spielern. Jagdverhalten, beispielsweise das Verfolgen kleiner Tiere, ist erlaubt, solange es realistisch bleibt.

2.13.3

Interaktion mit Spielern

Hunde dürfen ihrem Besitzer folgen und sich an ihn binden. Aggressives Verhalten ist nur zulässig, wenn der Hund aktiv bedroht oder bedrängt wird. Auf verbale Beleidigungen darf nicht reagiert werden, da Hunde die Sprache nicht entsprechend verstehen. Bei Angriffen auf den Besitzer darf der Hund instinktiv aggressiv reagieren. Der Befehl „carry“ zum Tragen von Spielern ist verboten. Emotes dürfen als Alternative genutzt werden.

2.13.4

Waffen und Inventar

Hunde sind keine Nutztiere und dürfen nicht zum Warentransport verwendet werden. Erlaubte Gegenstände sind: Essen und Trinken sowie GPS-Tracker.

2.13.5

Technik und RP-Glaubwürdigkeit

Auch wenn das Spiel technisch vieles erlaubt, muss das Verhalten immer der Rolle eines Hundes entsprechen. Ziel ist ein glaubwürdiges und immersives RP-Erlebnis.

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23 Regeln

Fraktionsregelwerk

Regelungen zum Auftreten, zu Konflikten und zur Organisation von Fraktionen. Besitz und rechtliche Konsequenzen von Waffen sowie sonstige IC-Gesetze befinden sich ausschließlich im IC-Gesetzbuch.

3.1.1

Allgemeines — Mitgliederlimits

Inoffizielle Fraktionen / Zivilisten: • maximal 10 Mitglieder, • maximal 5 gleichzeitig agierende Mitglieder. Offizielle Bad-Fraktionen: • maximal 30 Mitglieder. Bei Fraktionsaktionen dürfen maximal 20 Mitglieder einer Fraktion gleichzeitig aktiv teilnehmen. Limits von Staatsfraktionen werden administrativ festgelegt.

3.1.2

Fraktionsangelegenheit

Ab 4 aktiv beteiligten Mitgliedern derselben Fraktion handelt es sich grundsätzlich um eine Fraktionsangelegenheit. Bei Konflikten, Überfällen, Forderungen oder vergleichbaren Fraktionssituationen müssen Fraktionskleidung und eindeutig zuordenbare Fraktionsfahrzeuge verwendet werden. Eine Ausnahme gilt für die Beschaffung von Informationen. Aufklärung, Observation oder ähnliche vorbereitende Maßnahmen dürfen in Zivil durchgeführt werden. Sobald aus der Informationsbeschaffung eine aktive Fraktionssituation entsteht, gelten wieder die normalen Vorgaben zur Fraktionserkennung.

3.1.3

Mehrfachmitgliedschaften

Eine gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bad-Fraktion und einer Staatsfraktion ist nicht erlaubt. Nach dem Verlassen einer offiziellen Fraktion gilt grundsätzlich eine Fraktionssperre von 2 Tagen. Ausnahmen können von der Fraktionsverwaltung genehmigt werden.

3.1.4

Neue Fraktionen

Neue Fraktionen besitzen keinen besonderen Aufbauschutz. Andere Fraktionen sind jedoch verpflichtet, neuen Gruppierungen grundsätzlich die Möglichkeit zu geben, sich auf dem Server zu etablieren und eigenes RP aufzubauen. Gerade in der Anfangsphase ist auf einen fairen und respektvollen Umgang zu achten. Neue Fraktionen sollen die ersten Tage nicht sofort gezielt dauerhaft unter Druck gesetzt, provoziert oder ohne nachvollziehbaren RP-Hintergrund aus dem Spiel gedrängt werden.

3.2.1

Auftreten — Fraktionserkennung

Während Fraktionsangelegenheiten müssen Mitglieder eindeutig ihrer Fraktion zugeordnet werden können. Dazu gehören: • erkennbare Fraktionsfarben, • zumindest ähnliche oder gleiche Kleidungsmerkmale, • dem Fraktionskonzept entsprechende Kleidung. Bad-Fraktionsfahrzeuge müssen während Fraktionsangelegenheiten ebenfalls eindeutig der Fraktion zugeordnet werden können.

3.2.2

Fraktionsfahrzeuge

Während Fraktionsangelegenheiten dürfen ausschließlich Fahrzeuge eingesetzt werden, die dem genehmigten Fraktionskonzept entsprechen. Bad-Fraktionen dürfen immer nur maximal einen Helikopter ausparken. Während einer Situation darf dieser nicht ersetzt werden.

3.2.3

Langwaffen

Besitz und rechtliche Konsequenzen von Waffen werden über das IC-Gesetzbuch geregelt. OOC gilt zusätzlich: Langwaffen dürfen während Fraktionssituationen ausschließlich von offiziellen Fraktionen eingesetzt werden.

3.3

Illegale Routen

Auf aktiven Drogenrouten ist kein Schusscall erforderlich. Trotzdem soll – sofern es die Situation zulässt – zunächst versucht werden, unerwünschte Personen zum Verlassen der Route oder zur Aufgabe zu bewegen. Ein sofortiger Beschuss soll nicht automatisch die erste Reaktion sein. Auch gegenüber eindeutig erkennbaren Polizeieinheiten ist kein zusätzlicher Schusscall notwendig, sobald diese aktiv die Route anfahren oder betreten.

3.4.1

Baseraids

Ein Baseraid ist ein gezielter bewaffneter Angriff auf ein Fraktionsanwesen. Ein Baseraid benötigt einen nachvollziehbaren Fraktionskonflikt. Die Ankündigung zu einem Baseraid muss verbal eindeutig sein. Die New-Life-Regel ist streng zu befolgen. Nach Abschluss des Angriffs muss das Anwesen verlassen werden. Spawn-Camping ist verboten. Nach einem Baseraid gilt für die angreifende Fraktion ein Cooldown von 20 Stunden. Der Cooldown beginnt mit dem Aktionsstart; beim Baseraid gilt der erste Schuss als Aktionsstart. Eine Besetzung darf maximal 45 Minuten dauern.

3.5

Forderungen und Fraktionskonflikte

Bad-Fraktionen dürfen anderen Bad-Fraktionen bei schwerwiegendem RP-Hintergrund Forderungen stellen. Geeignete Gründe sind beispielsweise: • Diebstahl einer Route, • Tötung von Fraktionsmitgliedern, • schwere Provokationen. Der Forderungswert darf maximal 300.000 $ betragen. Die Gegenpartei erhält mindestens 2 Stunden Zeit zur Erfüllung. Während dieser Frist darf sie nicht weiter angegriffen werden, sofern sie nicht selbst erneut provoziert. Wird die Forderung nicht erfüllt, kann der Konflikt durch einen Kriegsvertrag oder einen Baseraid weitergeführt werden.

3.6

Bündnisse

Eine Fraktion darf gleichzeitig mit maximal einer anderen Fraktion offiziell verbündet sein. Gemeinsam dürfen maximal 30 Personen agieren. Ein Bündnis: • muss durch die Fraktionsverwaltung genehmigt werden, • muss öffentlich bekanntgegeben werden, • die Dauer wird durch die Fraktionsverwaltung ausgesprochen (maximal eine Woche).

3.7

Kriegsverträge

Ein Krieg dient der geregelten Klärung eines bestehenden Fraktionskonflikts. Ein Kriegsvertrag: • muss IC vereinbart werden, • muss schriftlich festgehalten werden, • benötigt die Zustimmung beider Fraktionen, • muss von der Fraktionsverwaltung genehmigt werden. Teilnehmer, Gebiet, Regeln, Items und Siegbedingungen müssen vor Beginn eindeutig feststehen. Staatsfraktionen greifen nicht in genehmigte Kriege ein. Während eines Krieges dürfen keine neuen Mitglieder aufgenommen werden; um gegen Söldner vorzugehen, wird auf Beitrittsdatum und Spielzeit geachtet.

3.8.1

Bloodout

Ein Bloodout beendet die Erinnerung eines Charakters an seine bisherige Bad-Fraktion. Er wird entsprechend des Fraktions-RPs ausgespielt. Nach einem erfolgreichen Bloodout dürfen Informationen über die ehemalige Fraktion nicht weiter verwendet werden.

3.8.2

Sicario

Ein Sicario bezeichnet den schweren Verrat an der eigenen Bad-Fraktion mit anschließendem dauerhaften Austritt. Ein Sicario muss vorher bei der Fraktionsverwaltung beantragt und durch einen hochwertigen RP-Hintergrund begründet werden.

3.9

Gangwar & Ressourcenkampf

Gangwar und Ressourcenkampf ist ein separater OOC-PvP-Modus und kein reguläres RP. Innerhalb der Zone gelten die dafür vorgesehenen PvP-Regeln. Insbesondere: • kein Gangwar-Baiting, • kein Spawn-Camping, • keine Emotes zur Erlangung von Vorteilen, • Waffen ausschließlich innerhalb der Zone. Außerhalb der Zone gelten sofort wieder die normalen Serverregeln. Bei Ressourcenkampf verliert man keine Items und respawnt beim MD; danach ist es verpflichtend, wieder in normales Roleplay überzugehen.

3.10.1

Staatsfraktionen — Zusammenarbeit von PD und SD

Ein gemeinsames Vorgehen gilt nicht als Bündnis oder Drittpartei.

3.10.2

Korruption

Korruption innerhalb von Staatsfraktionen ist ausschließlich nach vorheriger Absprache und Freigabe durch die Fraktionsverwaltung erlaubt.

3.10.3

Dienstwaffen und Dienst-Equipment

Dienstwaffen und Dienst-Equipment von PD/SD dürfen weder abgenommen noch verkauft oder an Dritte weitergegeben werden.

3.10.4

Razzien

Polizeibehörden dürfen insgesamt maximal 3 geplante Razzien pro Woche durchführen. Alles Weitere zu Voraussetzungen und Ablauf richtet sich nach den IC-Gesetzen. Der Umfang der Beschlagnahmung wird durch die Fraktionsverwaltung festgelegt und IC über das DOJ beschlossen.

3.10.5

Routen-Kontrollen

Polizeibehörden dürfen jede illegale Route gezielt kontrollieren beziehungsweise pushen. Für dieselbe Route gilt ab Aktionsstart des Pushes ein Cooldown von 10 Stunden. Der Ausgang der Situation ist für den Cooldown unerheblich. Zufällige Begegnungen oder unabhängig entstandene Situationen sind davon nicht betroffen.

3.11.1

Medical Department — MD-Schutz

Erkennbare Mediziner im Dienst dürfen grundsätzlich nicht: • überfallen, • entführt, • beraubt, • gezielt angegriffen werden. Während eines aktiven Gefechts dürfen Mediziner erst eingreifen, sobald die Situation beendet und der Bereich gesichert ist.

3.11.2

Informationen durch Mediziner

Mediziner dürfen Informationen über Patienten nicht gezielt dazu verwenden, diesen anschließend einen Nachteil zu verschaffen.

3.11.3

Verhalten des MD bei aktiven Schusswechseln

Das MD darf während eines aktiven Schusswechsels keine Personen behandeln oder wiederbeleben. Dies gilt auch dann, wenn das MD von einer beteiligten Partei dazu aufgefordert wird. Mediziner müssen ihr eigenes Leben schützen und dürfen sich nicht bewusst in eine laufende Gefechtssituation begeben. Das MD darf im Rahmen des RPs bedroht oder zum Verlassen eines Ortes aufgefordert werden, sofern dadurch keine unmittelbare Gewalt gegen die Mediziner erzwungen wird. Sobald die Situation beendet und der Bereich ausreichend gesichert ist, darf das MD tätig werden.

Hinweis zur Regelaktualisierung

Dieses Regelwerk enthält ausschließlich OOC- und RP-Regeln. Regelungen zu Waffenlizenzen, Waffenbesitz, Drogen, Verkehrsrecht, Geschwindigkeiten, Straftaten und sonstigen IC-Gesetzen befinden sich ausschließlich im IC-Gesetzbuch. Das Team behält sich das Recht vor, dieses Regelwerk jederzeit anzupassen oder zu erweitern. Änderungen werden im Discord bekannt gegeben. Mit dem Betreten des Servers stimmst du dem Regelwerk vollumfänglich zu.